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Zoo Wuppertal

Der Zoo der Stadt mit der legendären Schwebebahn.

 

 

 

 

 

 

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[Ort des Geschehens]

 

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Wer gerne Zoos besucht und keine Steigungen scheut, kommt am „Wuppertaler Berggarten“ nicht vorbei. Meiner Meinung nach ist dieser Wuppertaler Zoo für Fotos viel geeigneter als zum Beispiel der Zoo in Dortmund, da man in Wuppertal viel "näher" an den Tieren ist. Kein störender Maschendrahtzaun stört das Blickfeld Richtung Tier. Außerdem sind die Tiere dort sehr aufgeweckt und "gut drauf".

 

Mit dem Zug ging es im Sommer 2009 von Dortmund ins 40-Minuten-entfernte Wuppertal, der Stadt mit der legendären Schwebebahn. Nicht nur als Eisenbahnfan sollte man dieses besondere Verkehrsmittel auf jeden Fall mal gefahren sein. Mit der Schwebebahn ging es dann also vom Hauptbahnhof Wuppertal Richtung Zoo/Stadion, wo an diesem Tag mal wieder der „Wuppertaler-Dorf-Verein“ spielte. Der Schwebebahnfahrer schloss dann auch noch über die Lautsprecheranlage Wetten zum Ausgang des Fußballspiels ab. Von der Station ging es dann noch zirka 300 Meter die Straße hinauf bis zum Parkeingang. Gut zu Fuß sollte man sein, in Wuppertal. Denn der Zoo liegt nicht im Tal, sondern am Berghang.

 

Zoo Wuppertal

Die einzigartige Wuppertaler Schwebebahn,  hier bei der Einfahrt in die Station Zoo/Stadion.

 

Zoo Wuppertal

Der Eingangsbereich.

 

Zoo Wuppertal

Hier ein bunter Vogel in den Wuppertaler-Farben (orange-blau).

 

Zoo Wuppertal

Tapire sind ja bekanntlich nicht die schönsten Tiere, aber dennoch können sie ja nix für ihr Aussehen. Direkt am Anfang unseres Besuchs ergab sich hier eine komische Situation: Da kam plötzlich ein kleines rothaariges Mädchen, mit Sommersprossen, Zahnspange, Brille und etwas abstehenden Ohren und sagte zu ihrer Mutter: „Igitt, guck dir mal das ekelige Tier an.“ Wir drehten uns um, die Situation war schon irgendwie komisch.

 

Zoo Wuppertal

Ob dieser Stein wirklich gemütlich ist?

 

Zoo Wuppertal

Pinguine unter Wasser.

 

Zoo Wuppertal

Der Wachhund der Pinguine, oder wartet er nur auf neue Nahrung?

 

Zoo Wuppertal

Ein Pinguin springt ins Wasser, die ganze Gruppe folgt ihm. Das Rudelverhalten ist hier gut zu beobachten.

 

Zoo Wuppertal

Eine Hummel versorgt sich mit neuem Blütenstaub.

 

Zoo Wuppertal

Wie schon erwähnt, hat man im Wuppertaler Zoo einen fast direkten „Draht“ zu den Tieren. Auch im Reptilien-Haus kann man die Exemplare stets gut betrachten. Das Haus ist schön gestaltet und thematisiert.

 

Zoo Wuppertal

Der genaue Name ist mir leider nicht in Erinnerung geblieben. Solche Aufnahmen sind möglich, man kann die Tiere gut beobachten.

 

Zoo Wuppertal

Dieses Tier döst in der warmen Lichtquelle.

 

Zoo Wuppertal

In den Aquarium-Schaukästen kann man zum Beispiel diesen außergewöhnlichen Seestern begutachten.

 

Zoo Wuppertal

Dieser kleine Seehund befand sich in Quarantäne und schwamm ganz alleine hin und her. Dabei schaute er meine Freundin immer wieder an.

 

Zoo Wuppertal

Auch hier keine störenden Gitter: Freier Blick auf die Huftiere.

 

Zoo Wuppertal

Diese kleine Sandkatze war einfach zu süß: Man konnte ihn nicht ablenken, denn er hat die ganze Zeit auf die Eingangstür geschaut. Sobald diese aufging oder sich bewegte, wurde er ganz nervös. Ich hab ihn dann ein bisschen geärgert und die Tür immer einen Spalt aufgemacht und wieder zu. Das sah einfach zu süß aus.

 

Zoo Wuppertal

Einfach knuffig diese Sandkatze.

 

Zoo Wuppertal

Die Brücke auf dem Bild gehört nicht zum Zoo selbst. Fußgänger können dort einen kleinen Blick in die Parkanlagen des Zoos erwischen.

 

Zoo Wuppertal

Dieser Elefantenbulle muss alleine leben und darf nur zu den Kühen, wenn diese Paarungsbereit sind. Im Elefantenhaus habe ich gelernt, dass Elefanten nicht an Altersschwäche sterben, denn sie verhungern. Im hohen Alter verlieren die Elefanten immer mehr Zähne, die für die Nahrungsaufnahme erforderlich sind. Irgendwann ist dies nicht mehr möglich und die alten Tiere verhungern.

 

Zoo Wuppertal

Was führen diese zwei im Schilde?

 

Zoo Wuppertal

Das hingelegte Futter zu fressen, ist ja auch einfach zu langweilig.

    

 

 

 

 

© 2009 Dorian Kerl

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