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Zoo Krefeld

Hier können die Besucher die Tiere ganz nah beobachten.

 

 

 

 

 

 

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[Ort des Geschehens]

 

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Der Krefelder Zoo gehört zu den eher kleineren Zoos in Deutschland. Dafür ist aber auch eine Besichtigung an einem Tag möglich, wobei man die Tiere in vielen Fällen aus nächster Nähe beobachten kann (zum Beispiel Paviane). Der Park ist vom Hauptbahnhof mit der Straßenbahn in wenigen Minuten zu erreichen (Parkplätze sind aber vorhanden). Die Eintrittspreise liegen im oberen Mittel.

 

Im März 2012 waren einige neue Projekte in Arbeit, so zum Beispiel ein neues und größeres Haus für die Menschenaffen. Der Krefelder Zoo versucht scheinbar einen Spagat zwischen bestmöglicher und artgerechter Haltung sowie nahe Präsentation der Tiere zu schaffen. Hierbei kann man den Zoo nicht mit Parks wie der Zoom Erlebniswelt vergleichen. Alleine die Platzverhältnisse sind grundverschieden. Wenn man mit dieser Einstellung in den Krefelder Zoo geht, kann man ein durchweg positives Fazit ziehen. Verhaltensauffällige Tiere konnten wir eigenetlich nicht beobachten (zumindest auf den ersten Blick), was den positiven Eindruck noch verstärkte.

 

Höhepunkte waren die Menschenaffen und die liebevoll gestalteten Tropen- und Regelwaldhäuser. Hier wurden auf engstem Raum schöne Themenbereiche geschaffen. Das Wetter war am 25. März richtig schön, sodass der  Park gut gefüllt war.

 

Zoo Krefeld

Eingangsbereich des Krefelder Zoos.

 

Zoo Krefeld

Werbung für das Schmetterlingshaus, das allerdings erst im April 2012 öffnete.

 

Zoo Krefeld

Ende März und bei schönstem Wetter werden die ersten Blüten sichtbar. Der Frühling steht vor der Tür.

 

Zoo Krefeld

Portrait eines Emu.

 

Zoo Krefeld

Unmittelbar am Eingang wird man von den Kamelen begrüßt.  Man könnte meinen, man könnte sie anfassen. Tatsächlich wird das Gehege nur durch einen kleinen und minimalen Wassergraben begrenzt.

 

Zoo Krefeld

Die ersten richtig warmen Sonnenstrahlen genießen auch die Kamele.

 

Zoo Krefeld

Sogar die Krähenvögel nutzen den Park sowie den „Abfall“ der Tiere und…

 

Zoo Krefeld

…besitzen sogar einen eigenen Nistplatz direkt im Kamelgehege. Oder war der Platz ursprünglich für andere Vögel wie zum Beispiel den Storch gedacht?

 

Zoo Krefeld

Neben den afrikansichen und tropischen Tieren werden auch einige heimische Nutztiere gezeigt.

 

Zoo Krefeld

Das erste Highlight ist die kleine Pavian-Affeninsel. Der regelrechte Pascha hat seine Frauenbande gut in Griff bzw. glaubt daran. Auch hier trennt nur ein kleiner und flacher Wasserbereich die Besucher von den Tieren. Vor den Augen der zahlreichen Kindern gingen die Affen ihren Gelüsten nach. Natur halt.

 

Zoo Krefeld

Das schöne Wetter weckte auch bei den Affen Frühlingsgefühle.

 

Zoo Krefeld

Männchen können diesem Hinterteil kaum wiederstehen.

 

Zoo Krefeld

Der Pascha.

 

Zoo Krefeld

Während sich die Damen gegenseitig pflegen, scheint das Männchen fast schon beleidigt in der Ecke zu sitzen.

 

Zoo Krefeld

Eingang des schön gestalteten Regenwaldhauses.

 

Zoo Krefeld

Kleiner Wasserfall im Regenwaldhaus.

 

Zoo Krefeld

Wer versteckt sich denn da in der Ecke?

 

Zoo Krefeld

Das Regenwaldhaus ist nicht riesengroß, aber dafür schon gestaltet und dicht bewachsen.

 

Zoo Krefeld

Ein Höhepunkt: Der plötzlich einsetztende Regen.

 

Zoo Krefeld

Dank der hohen Luftfeuchtigkeit fühlt man sich wirklich wie im echten Regenwald, schön gemacht. Und es Pflanzen tut es gut.

 

Zoo Krefeld

Ein kleiner Tümpel. 

 

Zoo Krefeld

Exotische Pflanze, deren Namen ich leider vergessen habe.

 

Zoo Krefeld

Ein kleiner Rochen dreht seine Runden. Er schwebt förmlich durch das Wasser.

 

Zoo Krefeld

Gruppensonnen.

 

Zoo Krefeld

Die kleine Affenart streunert durch das gesamte Tropenhaus. Deshalb kann es schonmal sein, dass solch ein Tier beim Springen direkt über die Besucher fliegt. Scheu sind sie jedenfalls nicht.

 

Zoo Krefeld

Aussichtsplattform im Regenwald.

 

Zoo Krefeld

Blick von der Plattform aus.

 

Zoo Krefeld

Helft ihr doch.

 

Zoo Krefeld

Hat sich diese Schildkröte wohl ihre Augen geschminkt? Die Vorderbeine wirkten im Vergleich zum Kopf/Hals extrem groß.

 

Zoo Krefeld

Im Pinguinbecken drehte nur ein kleiner Kollege seine mittagliche Runde.

 

Zoo Krefeld

Hier ist noch Jemand müde.

 

Zoo Krefeld

Ein weiteres Tropenhaus ist das Vogelhaus. Dort werden Vogelarten aus verschiedenen Regionen der Erde gezeigt. Teilweise fliegen die Tiere frei umher.

 

Zoo Krefeld

Was ein leuchtender und bunter Vogel.

 

Zoo Krefeld

Erstaunlich, wie viele verschiedene farbenfrohe Vogelarten es auf der Welt gibt.

 

Zoo Krefeld

Kleine Pause im Vogelhaus.

 

Zoo Krefeld

Das Menschenaffenhaus ist ein weiterer Höhepunkt im Zoo. Im März 2012 wurden für die Menschenaffen ein neues Zuhause gebaut, Fertigstellung soll im Frühjahr 2012 (Ostern?!) sein.

 

Zoo Krefeld

Menschenaffen in der Gruppe zu beobachten, wie sie spielen und sich verhalten, ist immer etwas Besonderes.

 

Zoo Krefeld

Einfach menschlich.

 

Zoo Krefeld

Dieser Orang-Utan möchte sich wohl eine „Bude“ bauen. Drücken die Affen auf den Knopf, wird im hinteren Bereich eine Wasserdusche aktiviert. Genutzt hat er sie nicht, aber ihm gefiel wohl das Regengeräusch. Sobald dies verstummte, betätigte er erneut den Schalter.

 

Zoo Krefeld

Im alten Affenhaus wohnen Orang-Utans, Schimpansen und Flachlandgorillas. Hier ist das Gehege der Orang-Utans zu sehen.

 

Zoo Krefeld

Der Chef der Gorilla-Bande. Unglaublich, wenn man ihm in die Augen schaut und seinen Gesichtsausdruck sieht.

 

Zoo Krefeld

Ein sanfter Riese?!

 

Zoo Krefeld

Diese kleinen Äffchen gab es auch zu sehen, hier bei der Futterwahl.

 

Zoo Krefeld

Eine Schneeeule. Hedwig?

 

Zoo Krefeld

Faule Zebras genießen die ersten warmen Sonnenstrahlen des Jahres 2012.

 

Zoo Krefeld

Der Krefelder Zoo beherbergt auch eine Gruppe Dickhäuter.

 

Zoo Krefeld

Ganz zaghaft zeigen sich Ende März 2012 die ersten Blüten. Der Frühling ist da.

 

Zoo Krefeld

Bachlauf im Zoo.

 

Fazit

Der Krefelder Zoo hat es schwer, aus der Masse der weiteren Zoos in Nordrhein-Westfalen herauszustechen. Wenn man den Park neutral besucht, wird man nicht enttäuscht. Die Tiere sind nicht scheu, teilweise kann man sie fast berühren, könnte man meinen. Die Affen im Park sowie die Tropenhäuser sind die wirklichen Höhepunkte des Parks. Die Gastronomie ist nicht besser oder schlechter als anderswo, könnte aber besser sein. Für die Kinder gibt es einige kleinere Spielplätze. Aber auch hier könnte es mehr sein. Für die nur kleine zur Verfügung stehende Fläche ein schöner Zoo. Die ersten Verbesserungen für die Tiere (neue Gehege) befinden sich in Arbeit.

 

 

 

 

 

© 2012 Dorian Kerl

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