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Tierpark Hamm

Der kleine Zoo zeigt viele Tiere fast hautnah.

 

 

 

 

 

 

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[Ort des Geschehens]

 

Klicken Sie auf den Pfeil oder das Bild, um die Karte anzuzeigen.

 

 

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[Video über einen sprechenden Papagei]

 

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Ein lustiger sprechender Graupapagei im Tierpark Hamm gibt seltsame Geräusche von sich und kann sogar sprechen.

 

 

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Dass es am ersten Schultag in Nordrhein-Westfalen in einem kleinen Tierpark mitten in der Woche nicht wirklich voll werden würde, hatten wir uns ja schon gedacht. Aber an diesem, durchaus schönen, Tag befanden sich mehr Zoomitarbeiter als Besucher im Park. Lobenswert ist, dass auch so viel mehr Mitarbeiter als in anderen Zoos unterwegs waren.

 

Der Tierpark im Hamm (Westfalen) ist ein Zoo der kleineren Art. Nur durch Zufall haben wir davon erfahren, dass es in Hamm überhaupt einen Tierpark gibt. Es war ein Spontanausflug. Der Park an sich scheint jeden Euro zu gebrauchen, denn man sieht ihm das Alter an. Die Gehege sind klein und die Gebäude schon etliche Jahrzehnte alt und spartanisch. Bis auf das Naturkundemuseum, das Restaurant und das Eingangsportal könnten alle Gebäude dringend eine Modernisierung gebrauchen. Dies soll nicht abschreckend wirken, denn die Auswahl der Tiere ist interessant und fast alle sind sehr zutraulich. Hinzu kommt, dass man viele der Tierarten mit dem parkeigenen Futter füttern kann.

 

Tierpark Hamm

Eingangsbereich des Tierparks in Hamm. Das Portal bzw. die Kasse wurde zwar neu erbaut, stahlt aber irgendwie kaum noch Charme aus. Ein typischer Zweckbau der Neuzeit.

 

Tierpark Hamm

Die ersten Meter im Park.

 

Tierpark Hamm

Eine Karte am Eingang verschafft uns als erstes einen Überblick.

 

Tierpark Hamm

Diese bunten Vögel sind die ersten Tiere im Park, die man beim Verfolgen des Rundgangs beobachten kann.

 

Tierpark Hamm

Einige der Gehege sind um diesen Teich angeordnet.

 

Tierpark Hamm

Die Mandrill-Affen sind ein aufgewecktes Völkchen, besitzen aber für die  Wintertage aber nur ein kleines Gebäude.

 

Tierpark Hamm

Die Varis sind sehr neugierig und zutraulich.

 

Tierpark Hamm

Auch die Enten genießen das schöne Wetter und die letzten Sonnenstrahlen des Tages.

 

Tierpark Hamm

Diese Hauskatze ist wohl aus dem Tierheim geflohen und machte es sich auf dem Emu-Stall gemütlich.

 

Tierpark Hamm

Ein Vogel im Vorgarten?

 

Tierpark Hamm

Wer entdeckt hier das Tier?

 

Tierpark Hamm

Der Park beherbergt auch kleine Kängurus, die zusammen mit den Emus in einem Gehege leben.

 

Tierpark Hamm

Starkes Gegenlicht.

 

Tierpark Hamm

Die typische Mischwald-Umgebung des Parks.

 

Tierpark Hamm

Nun befanden wir uns auf der anderen Seite des Ententeichs. Im Hintergrund ist das Mandrill-Haus zu sehen.

 

Tierpark Hamm

Die Größe dieser Eule täuscht, denn sie ist sehr klein und man kann sie leicht übersehen.

 

Tierpark Hamm

Der Uhu ist dagegen kaum zu übersehen.

 

Tierpark Hamm

Schneeeulen bestechen immer wieder durch ihr strahlend weißes Gefieder.

 

Tierpark Hamm

So sehen die Volieren der Eulen aus, hier die der Schneeeulen.

 

Tierpark Hamm

Zahlreiche Hinweistafeln zu einheimischen Tieren klären die Besucher auf. Im Hintergrund ist das Spitzdach Parkrestaurants zu sehen. Um dieses Gebäude befinden sich zahlreiche Sitzplätze und Spielgelegenheiten.

 

Tierpark Hamm

Diese Nutria sind so auf die Besucher fixiert, dass sie bei neuen Besuchern alles stehen und liegen lassen und zum „Betteln“ an den Zaun kommen. Ein witziges Schauspiel, wenn plötzlich alle Tiere langsam auf einem zukommen.

 

Tierpark Hamm

Bettelnde Nagetiere.

 

Tierpark Hamm

Nach einiger Zeit gehen die Nutrias wieder ihrer ursprünglichen Aufgabe nach: Ihr eigentliches Futter fressen.

 

Tierpark Hamm

An vielen Stellen im Park laufen die Hühner und Hähne frei herum.

 

Tierpark Hamm

Hühner auf der Stange?

 

Tierpark Hamm

Natürlich wollen auch die Ziegen gefüttert werden.

 

Tierpark Hamm

Wer schaut denn da so?

 

Architektonischer Höhepunkt im Park ist die Toilettenanlage in der Nähe des Restaurants. Von den anderen bekannten Parks in Deutschland sind wir einfach andere Maßstäbe gewohnt, daher war unsere Verwunderung wohl so groß. Im Gebäude der Toiletten befindet sich auch der Reptilienraum.

 

Tierpark Hamm

Der Vorraum zu den Toiletten.

 

Tierpark Hamm

Dies ist nicht die Krankenstation sondern das Toilettenhaus. Wenn man hier auf seine Mitmenschen wartet, kann man es sich auf dieser Liege gemütlich machen und dabei in ein Vogelgehege schauen.

 

Tierpark Hamm

Das Toilettenhaus, thematisch ein sprichwörtlicher Griff ins Klo. Das Umfeld (wie auch viele andere Stellen im Tierpark) macht einen trostlosen, ungepflegten Eindruck und wirkt nicht mehr zeitgemäß.

 

Tierpark Hamm

Dieser Spielplatz hingegen wurde erst kürzlich modernisiert. An diesem Tag spielten allerdings keine Kinder.

 

Tierpark Hamm

Der Streichelzoo zeigt auch Alpakas. Hier ein Versuch der Annäherung.

 

Tierpark Hamm

Schritt 2 der Annäherung.

 

Tierpark Hamm

Schritt 3 der Annäherung. Komm, trau dich!

 

Tierpark Hamm

Das Tier möchte doch nur Futter. Man kann sie sogar streicheln.

 

Tierpark Hamm

Direkt am Parkeingang kann man ins Katzen-Asyl schauen. Ein Schild weist darauf hin, dass diese Katzen zu vermitteln sind. Ein schlauer Schachzug des Parks, das Tierheim direkt am Zoo anzugliedern.

 

Tierpark Hamm

Diese schwarze Katze hätten wir gerne mitgenommen.

 

Tierpark Hamm

Abschlussfoto mit dem Maskottchen der Stadt Hamm: Der Elefant.

 

Fazit

Ein Besuch des kleinen und eher unbekannten Tierparks ist trotz der auffallenden Mängel dennoch lohnenswert. Die Tiere sind fast durchweg zutraulich und neugierig. Das im Park integrierte Naturkundemuseum zeigt eine sehr große Anzahl von ausgestopften heimischen Tierarten; angefangen von der Stechmücke bis hin zum Fuchs oder Raben.

 

 

 

 

 

© 2011 Dorian Kerl

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