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Terrazoo Rheinberg

Eine Reise durch die Welt der Reptilien.

 

 

 

 

 

 

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[Ort des Geschehens]

 

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In der kalten Jahreszeit ist ein Indoor-Zoo immer für einen Besuch gut. Die großen Zoos kennt man schon. Doch es gibt noch zahlreiche weitere (und kleinere) Zoos, die zwar eher unbekannt, aber dennoch interessant sind. Einer davon ist der Terrazoo in Düsseldorf. Hier kann man die Welt der Reptilien (sowie Amphibien und Insekten) aus nächster Nähe beobachten. Die Tiere sind sogar relativ neugierig, sodass diese immer gut zu sehen sind. Einige verschiedene Säugetiere (wie etwa Schweine, Totenkopfäffchen oder Wüstenhunde), ein Cafe und eine Zooschule runden das Angebot ab.

 

Terrazoo Rheinberg

 

Terrazoo Rheinberg

Die Anreise erfolgte mit der Regionalbahn aus Duisburg. Rheinberg besitzt einen eigenen Haltepunkt.

 

Terrazoo Rheinberg

Eine erste Begrüßung direkt am Eingang.

 

Terrazoo Rheinberg

Nette Skulptur.

 

Terrazoo Rheinberg

Das Gebäude des Terrazoos ist eher unscheinbar, so zumindest mein erster Eindruck.

 

Terrazoo Rheinberg

Direkt nach dem Betreten des Zoos warten diese Totenkopfaffen auf die Besucher. Das Foto zeigt einen kleinen Kerl, der wohl ein Auge verloren hat. Dennoch war er sehr zutraulich und verspielt.

 

Terrazoo Rheinberg

Schildkröten-Bett?

 

Terrazoo Rheinberg

Nein, wir hatten kein Futter. Trotzdem versuchten es die Äffchen.

 

Terrazoo Rheinberg

Auch diese stachelige Gesellen können kuscheln.

 

Terrazoo Rheinberg

Interessierter Blick?!

 

Terrazoo Rheinberg

Achtung Stachel!

 

Terrazoo Rheinberg

Dino-Fotoshooting.

 

Terrazoo Rheinberg

Spinnen gehören ebenfalls zu den gezeigten Lebewesen. Eine haarige Angelegenheit.

 

Terrazoo Rheinberg

Auch das Markenzeichen meines Autos gab es zu sehen.

 

Terrazoo Rheinberg

Pfui Spinne?

 

Terrazoo Rheinberg

Dieser grüne Leguan ist ein kleiner Poser.

 

Terrazoo Rheinberg

Hier ist die (Leder-)Haut gut zu erkennen.

 

Terrazoo Rheinberg

Diese Tiere benötigen genaue klimatische Bedingungen, weshalb sich eine eigene Haltung meistens schwer gestaltet.

 

Terrazoo Rheinberg

Na, wer schaut denn da aus dem Wasser?

 

Terrazoo Rheinberg

Was gibt es da zu sehen?

 

Terrazoo Rheinberg

Portrait.

 

Terrazoo Rheinberg

Der Terrazoo bietet kostenlose Führungen. Dabei werden auch die Schaukästen aufgemacht.

 

Terrazoo Rheinberg

Ich habe Zeit.

 

Terrazoo Rheinberg

Mitunter gibt es seltsame Westen zu bestaunen.

 

Terrazoo Rheinberg

Hunger?

 

Terrazoo Rheinberg

Auf dem Bild wirkt es nicht so, aber diese Kröte ist wirklich riesig.

 

Terrazoo Rheinberg

Einmal Schlange gewickelt.

 

Terrazoo Rheinberg

Nahaufnahme.

 

Terrazoo Rheinberg

Skeptischer Blick?

 

Terrazoo Rheinberg

Böser Blick?

 

Terrazoo Rheinberg

Eine Klapperschlange schläft. Gut zu erkennen ist hier die Größenverteilung des Schlangenkörpers.

 

Terrazoo Rheinberg

Ihr habt euch lieb, oder?

 

Terrazoo Rheinberg

Überall ergeben sich schöne Ausblicke in den Lebensraum der Tiere.

 

Terrazoo Rheinberg

Bleib hier.

 

Terrazoo Rheinberg

Blick in den Terrazoo.

 

Terrazoo Rheinberg

Gut getarnt: Eine Hornviper.

 

Terrazoo Rheinberg

Wer erkennt das Lebewesen auf diesem Bild?

 

Terrazoo Rheinberg

In einem größeren Bereich werden zwei Nilkrokodile gezeigt.

 

Terrazoo Rheinberg

Sie scheinen wohl satt zu sein.

 

Terrazoo Rheinberg

Tja, als Schwein hat man es nicht leicht und muss auch bei Kälte draußen bleiben.

 

Terrazoo Rheinberg

Abschiedsfoto.

 

Fazit

Gerade weil der Außenbereich des Terrazoos eher klein gehalten wurde, ist hier ein Besuch in der kalten Jahreszeit oder bei schlechtem Wetter empfehlenswert. Es gibt viel zu entdecken und zumindest bei unserem Besuch konnten wir alle Tiere in Ruhe anschauen. Zwei Kritikpunkte möchte ich am Ende noch ansprechen: Das Gebäude ist relativ unübersichtlich aufgebaut und da fast alle Bereiche gleich gestaltet wurden (Raumaufteilung), kann man sich schnell verlaufen bzw. verwirren lassen. Außerdem ist der Eintrittspreis von fast 10,00 Euro, im  Vergleich zu anderen „vollwertigen“ Zoos sehr hoch geraten.

 

Trotzdem, ein Besuch ist definitiv empfehlenswert.

 

 

 

 

 

© 2013 Dorian Kerl

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