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Naturwildpark Granat

Weitläufiger und landschaftlich reizvoller Wildpark mit sehr zutraulichen Tieren.

 

 

 

 

 

 

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[Ort des Geschehens]

 

Klicken Sie auf den Pfeil oder das Bild, um die Karte anzuzeigen.

 

 

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[Video: Schmatzende Schweine und Futterneid]

 

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Das Video zum Bericht zeigt unter anderem schmatzende Schweine und sehr zahmes Damwild.

 

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Der Naturwildpark Granat liegt landschaftlich reizvoll inmitten der Hohen Mark, nahe Haltern am See. Das Gelände ist weitläufig und die frei herumlaufenden Tiere sind sehr zutraulich. Dies liegt natürlich daran, weil die Wildtiere Futter von den Besuchern erwarten. In regelmäßigen Abständen sind daher Futterautomaten aufgestellt, wo man für 50 Cent eine Packung Wildfutter kaufen kann. Außer den verschiedenen Wildtierarten werden noch Schweine, Wölfe und Vögel gezeigt. Besonders für die kleinen Besucher sind hier die Minischweine interessant, die auch das Wildfutter fressen. Allerdings hat bei den schmatzenden und grunzenden Tieren auch jeder Erwachsene Spaß, sie sind einfach zu witzig.

 

Naturwildpark Granat

Der Eingangsbereich des Wildparks.

 

Naturwildpark Granat

Am Eingang wurde ein großes Hüpfkissen installiert, wo sogar auch Erwachsene ganz offiziell hüpfen dürfen.

 

Naturwildpark Granat

Blick hinauf zu den Gehegen der Tiere: Am rechten Rand ist einer der vielen Futterautomaten zu sehen.

 

Naturwildpark Granat

Hier konnten wir nur einen Wolf sichten, der einsam seine Runden drehte. Dieser Bereich des Parks ist noch stark durch den Sturm Kyrill (2007) gezeichnet. Dabei wurden zahlreiche Nadelbäume beschädigt und mussten gefällt werden. Ursprünglich befand man sich an dieser Stelle schon im dichten Kiefernwald. 

 

Naturwildpark Granat

Das Gehege der Wildschweine, im Hintergrund ist der Besucherparkplatz zu sehen.

 

Naturwildpark Granat

Auch dieses Wildschwein genießt im März 2011 die ersten wärmeren Sonnenstrahlen.

 

Naturwildpark Granat

Zum Fressen bemühen sich die Wildschweine immer wieder gerne aus ihrer Hütte und kommen zu den Besuchern.

 

Naturwildpark Granat

Dieser Wolf muss sich noch mit dem relativ kargen Gehege begnügen.

 

Naturwildpark Granat

So fühlt sich jedes Schwein wohl.

 

Naturwildpark Granat

Zahlreiche Spielgeräte laden zum Toben ein.

 

Naturwildpark Granat

Absolut kultig sind diese kleinen Schweinchen, die man auch füttern und streicheln kann. Wie hastig und schmatzend sie dabei Fressen, ist einfach nur witzig anzusehen und anzuhören.

 

Naturwildpark Granat

Nach Futter bettelnde Minischweine.

 

Naturwildpark Granat

Schweinebande.

 

Naturwildpark Granat

Schöner Kiefernwald innerhalb des Wildparks.

 

Naturwildpark Granat

Die grunzenden Schweinchen sind eines der Highlights des Parks.

 

Naturwildpark Granat

Auch Nandus gibt es zu bestaunen.

 

Naturwildpark Granat

Portrait eines Nandu.

 

Naturwildpark Granat

Kaninchengehege.

 

Naturwildpark Granat

Nymphensittich bei der Gefiederpflege.

 

Naturwildpark Granat

Strahlend blauer Himmel und angenehme Temperaturen: Der 21. März 2011 bot beste Voraussetzungen für einen Ausflug in den Wildpark.

 

Naturwildpark Granat

Dieses kleine Diamanttäubchen badet in der Sonne.

 

Naturwildpark Granat

In den Vogelvolieren kann man verschiedene Vogelarten beobachten.

 

Naturwildpark Granat

Gut versteckt im Feuchtbiotop konnten wir dieses Paar entdecken.

 

Naturwildpark Granat

Die Känguru-Gruppe ist im Vergleich zu allen anderen Tieren relativ scheu und nur aus der Ferne zu beobachten.

 

Naturwildpark Granat

Feuchtbiotop mit Ausschauplattform.

 

Naturwildpark Granat

Im Hintergrund ist der Bereich der „Rehe und Hirsche“ zu sehen.

 

Naturwildpark Granat

Ohne Worte.

 

Naturwildpark Granat

Hat man den Übergang überquert (zwischen Freigelände und Gehegen), steht man schnell zwischen vielen wilden Tieren, die man sonst in der Natur so gut wie nie zu Gesicht bekommt.

 

Naturwildpark Granat

Überall neue Eindrücke und Motive.

 

Naturwildpark Granat

Das darf besser nicht passieren.

 

Naturwildpark Granat

Einmalig: Wo können Kindern solche Tiere schon so nah beobachten?

 

Naturwildpark Granat

Dieser Herr fällt auf.

 

Naturwildpark Granat

Hier ist gut zu erkennen, wie frei die Tiere herumlaufen und dabei immer auf die Besucher mit Futter warten.

 

Naturwildpark Granat

Portraitaufnahme.

 

Naturwildpark Granat

Viele Tiere folgen sogar weit in den Wald (beginnt im Hintergrund) hinein.

 

Naturwildpark Granat

So ein Geweih wirkt schon imposant. Beim Füttern der männlichen Tiere sollte man (und vor allem Kinder) aber aufpassen, die sie manchmal schnell und hastig reagieren können.

 

Naturwildpark Granat

Festes Schuhwerk ist durchaus wichtig, denn überall muss man Kot und Matsche erwarten. Außerdem sind die Rehe vor lauter Futterlust manchmal etwas tollpatschig und treten einem auf den Fuß.

 

Naturwildpark Granat

Panorama der Hohen Mark.

 

Naturwildpark Granat

Die Landschaft des Wildparks ist abwechslungsreich und bietet auch einen kleinen Aufstieg mit schöner Aussicht.

 

Naturwildpark Granat

Der Luchs ist eine wirklich hübsche Katze.

 

Naturwildpark Granat

Da ist aber Jemand müde.

 

Naturwildpark Granat

Ooooh

 

Naturwildpark Granat

Blick auf die Vogelvolieren, zu sehen am rechten Bildrand.

 

Naturwildpark Granat

Dieser Blick sagt alles: „Gib‘ Futter“!

 

Fazit

Ein Besuch des Naturwildparks Granat ist für Kinder und Erwachsene gleichermaßen interessant. Die extreme Nähe zu den Tieren (die man sonst nur in weiter Ferne sehen würde) macht dabei den besonderen Reiz aus. Die Preise sind moderat und so kann man auch als Familie einen schönen Tag verbringen.

 

 

 

 

 

© 2011 Dorian Kerl

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