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Europa-Park

Der größte und vielleicht schönste Freizeitpark in Deutschland.

 

 

 

 

 

 

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[Ort des Geschehens]

 

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Am Pfingst-Wochenende 2012 waren wir im schönen und vollen Europa-Park. Dabei waren wir von Freitagabend bis Samstag früh und von Samstagabend bis Sonntag früh nur im Zug unterwegs. Und eins habe ich gelernt: Ich kann schnarchen nicht ausstehen. Aber ok, sonst war alles dabei und deshalb läuft dieser Bericht auch unter dem Motto:

 

Bus, Bahn, wandern, Griechenland retten und der Europa-Park

 

Das Wetter war top und so strömten auch die Besuchermengen scharenweise in den Park. Trotz der vielen Menschen haben wir unser Ziel erreicht und sind fast alle Achterbahnen und Themenfahrten gefahren. Die Warterei bei Wodan war zwar anstrengend („Hört denn das nie auf?“) und die Fahrt in der Mitte mehr als mau, aber die Thematisierung natürlich 1A - wie auch im übrigen Park (in der Schweiz fühlt man sich wirklich wie in der Schweiz, in Italien wie in Italien usw. - das gibt es in der Form nirgendwo in Deutschland).

 

Europa-Park

 

Europa-Park

Los ging es Freitagabend mit der Bahn und wie konnte es anders sein: Erst waren es 15, dann 25 Minuten. Am Ende kam unser Zug um 23.45 Uhr.

 

Europa-Park

Warten, warten und wieder warten: Nächtliche Impressionen aus dem Düsseldorfer Hbf.

 

Europa-Park

Zu SEHR früher Stund' waren wir bereits in Offenburg. Leider ließ man uns noch nicht in die Bahnhofshalle. Tja, es war einfach zu früh.

 

Europa-Park

Guten Morgen Offenburg.

 

Europa-Park

Der Anschlusszug Richtung Ringsheim kam relativ schnell.

 

Europa-Park

Es war noch kühl, also schnell rein in den Zug.

 

Europa-Park

Was ein schöner Sonnenaufgang. Nach der laaaaaagen Nachtzugfahrt half allerdings auch keine Cola mehr. Immerhin, die Vorfreude auf den Park war größer als die Müdigkeit.

 

Europa-Park

Am Bahnhof Ringsheim: Verlaufen kann man sich eigentlich nicht. Überall sind Hinweisschilder zu sehen.

 

Europa-Park

Ringsheim, hmm, für uns ein kleines Dorf am Europa-Park.

 

Europa-Park

Es war uns eigentlich schon vorher klar, dass um diese morgendliche Zeit kein Bus zum Park fahren würde. Aber da wir gerne früh vor den Toren stehen wollten, machten wir uns per Beine auf den Weg Richtung Rust. Bei den milden Temperaturen eigentlich kein Problem.

 

Europa-Park

Die etwa 4 Kilometer bis nach Rust sollte man schaffen. Am Ende haben wir sogar eine relativ schöne Route gefunden.

 

Europa-Park

Skyline des Parks: Am rechten Rand ist der Kirchturm von Rust zu sehen. Er sollte für die nächsten Kilometer unser vorläufiges Zwischenziel sein.

 

Aussiedlerhof Weber

Öhm, nein. Nicht unser Ziel.

 

Europa-Park

Diese kleine Straße führte uns direkt nach Rust.

 

Europa-Park

Was ein hübscher Kater.

 

Rust

Ach ja, da war sie wieder. Es schien nicht mehr wirklich weit zu sein.

 

Rust

Und tatsächlich, da waren wir. In Rust. Gleich am Europa-Park.

 

Rust

Miezekatze Nr. 2 am heutigen Tage.

 

Rust

Geschafft. Da war sie, die Kirche. Nun war es wirklich nicht mehr weit bis zum Park. Und dabei war es noch so früh. Tja, Morgenstund' hat eben Gold im Mund (bohr, was ein Spruch). Der eigentliche Ort Rust wirkt sehr gepflegt und ordentlich. Er scheint sehr gut von den Besucher zu leben. An jeder Ecke Cafés, Restaurants, Hotels und Ferienwohnungen. Ja, fast wie im Urlaub.

 

Rust

Die Elz fließt nicht nur durch den Ort Rust, sondern auch durch den Park und speist damit zahlreiche Attraktionen mit Wasser.

 

Rust

Schon ganz aufgeregt: „Geht's da zum Park?“. Auch für Fußgänger ist der Park ganz gut ausgeschildert. Verlaufen tut man sich eigentlich nicht. Unser eingebauter Achterbahnsensor zog uns quasi automatisch zum Eingang.

 

Europa-Park

Da waren wir. Seit 20.00 Uhr am Vortag unterwegs, erreichten wir nun, etwa 1,5 Stunden vor Öffnung, den Europa-Park.

 

Europa-Park

Symbolisch: Außerdem trugen wir dazu bei, den Fall von Europa zu stoppen. Ansonsten: Hässliche Lärmschutzwand am Silverstar.

 

Europa-Park

Szenerie am Parkeingang.

 

Europa-Park

Das sind eindeutig die Stärken des Europa-Park: Überall gemütliche, idyllische Ecken und nette Details.

 

Eigentlich sollte der Park erst um 10.00 Uhr öffnen. Aufgrund des großen Besucherandrangs zog man die Öffnung einfach um eine Stunde nach vorne. Auch die Öffnungszeit wurde spontan bis 19.30 Uhr verlängert. Wie ich hörte, am Tag darauf sogar bis 21.00 Uhr. Sowas nenne ich spontane Geschäftspolitik. Dafür gibt's eindeutig einen *Daumen hoch*.

 

Europa-Park

Erotik.

 

Europa-Park

Wenige Minuten nach Parköffnung.

 

Europa-Park

So hatten wir noch ein bisschen Zeit, den Quietsche-Enten-Laden zu besuchen.

 

Europa-Park

Was eine Auswahl.

 

Europa-Park

Unglaublich: Nur 10 Minuten nach Parköffnung war die Schlange hier bereits gut gefüllt.

 

Europa-Park

Zutrauliche Parkkatze, Mieze Nr. 3 am heutigen Tage.

 

Europa-Park

In der Schweiz.

 

Anfangs waren die Anstehzeiten noch ganz moderat. Und so arbeiteten wir uns innerhalb von 2 Stunden durch die Eurosat, der Euromir, dem Matterhorn-Blitz und durch die Bob-Bahn.

 

Europa-Park

Hier gilt: Kuscheln.

 

Europa-Park

Idyllischer Ort im Park. Witzig auch, wie der Park den Nebel künstlich erzeugt, nur damit es noch perfekter aussieht.

 

Europa-Park

Freude.

 

Europa-Park

Die Musik der Euro-Mir hatte ich noch bis zum Abend im Ohr.

 

Looping Restaurant

Im Looping-Restaurant war es vormittags noch relativ leer. Da wir uns lieber auf die Bahnen stürzen wollten und es gegen Nachmittag viel zu voll war, haben wir es nicht ausprobiert. Außerdem hatten wir ja noch eine Mission.

 

Europa-Park

Perfekt für warme Sommertage.

 

Europa-Park

Blue Fire: Bis auf die lahme Beschleunigung eine wirklich tolle Bahn. Das Fahrgefühl ohne richtigen Schulterbügel ist echt einzigartig. Über das Sponsoring von Gazprom brauchen wir nicht reden. Ich finde das sehr grenzwertig. Aber Hr. Mack scheint es sich mit den Russen nicht verscherzen zu wollen.

 

Europa-Park

Wodan sollten wir erst später „genießen“.

 

Europa-Park

Die neuen Kreuzungen sind schick geworden, fallen aber während der Fahrt kaum auf.

 

Europa-Park

Passend zu den heißen Temperaturen sind meine Bilder sehr Wasser-lastig geworden.

 

Europa-Park

Aus der Sicht einer Holzmöwe.

 

Europa-Park

Neue Skyline im hinten Bereich des Parks mit der neuen Holzachterbahn Wodan.

 

Wodan war bis Mittag immer wieder wegen technischer Probleme geschlossen. Das große Eingangstor musste mehrmals geschlossen und die wartenden Gäste „abgefahren“ werden. Mancher konnte/wollte das nicht verstehen, warum denn die Bahn geschlossen ist und dennoch Leute fuhren. Echt schlau vom Park, zwei Praktikantinnen vor das Eingangstor zu stellen. O-Ton: „Ja, die betroffenen Teile wurden ausgebaut, deshalb können wir nicht fahren!“. Aha, „und warum fahren dann gerade die Züge?“. Fakt ist, dass der Zug immer wieder am Lifthill steckenblieb.

 

Europa-Park

Der „armen“ Frau muss wirklich warm gewesen sein.

 

Europa-Park

Gegen Mittag wollten wir plötzlich Gutes tun und beteiligten uns an der Griechenland-Rettung. Leckeres Essen mit toller Aussicht vom Balkon und gemütlich unter’m Schirm. Das bietet nur der Europa-Park. Zumal es anderswo oftmals nur Burger und Co. gibt.

 

Europa-Park

Wir denken sogar im Freizeitpark an die armen Griechen. Wenn das keine gute Tat war.

 

Europa-Park

Blick auf Poseidon und Silverstar.

 

Europa-Park

Jepp, Wasser macht lustig.

 

Europa-Park

Die Wasserbahnen hatten an diesem Tag großen Zulauf. Kein Wunder bei dem Wetter.

 

Europa-Park

Witzig sind auch die Splash-Bereiche an den Wasserattraktionen, wie hier zu sehen.

 

Europa-Park

Bilder sagen mehr als 1000 Worte.

 

Europa-Park

Yeah.

 

Europa-Park

Was sein muss, muss sein. Ganz ehrlich: Holland'se Goliath ist mir da lieber und interessanter. Silverstar ist zwar hoch, aber ein Hauch Airtime ist nur am ersten Drop zu spüren. Ansonsten schleicht sie ja regelrecht über die Hügel. Ich war von meiner ersten Fahrt auf der Silverstar (ganz hinten) nicht wirklich überzeugt.

 

Europa-Park

Zwischendrin wieder Orte der Ruhe und Erholsamkeit.

 

Europa-Park

Wenn wir schon nicht in Holland sind, müssen wir wenigstens im holländischen Bereich (in der Nähe des Dorfkrugs) anstoßen. Lecker, so ein Fruchteis-Getränk ist genau das Richtige.

 

Europa-Park

Der Europa-Park lebt ja nach dem Motto: Klotzen, nicht kleckern. So auch hier: Themenfahrt, Restaurant und Live-Show, alles zusammen. Das war wirklich ein Wow-Effekt (vor allem, wenn man im Boot sitzt).

 

Nun war es an der Zeit, Wodan zu testen. Geschlagene 2 Stunden verbrachten wir in der Warteschlange, nur um am Ende in die Mitte verfrachtet zu werden. Auch eine nette Bitte an den Ride-OP sollte nicht helfen, wir wurden nur patzig abgewiesen. Die Bahn war, wie zu erwarten, eher mau. Von Airtime (zumindest in der Mitte) keine Spur. Wir waren sehr verärgert und das Onride-Foto sprach Bände. Sicher, die Warteschlange ist schön gestaltet und hier versucht der Park, so viele Besucher wie möglich unterzubringen. Aber irgendwie hat bei uns eins ins andere geführt und wir waren enttäuscht.

 

Europa-Park

Mittelmäßige Holzachterbahn, da gibt es weitaus bessere Coaster dieser Klasse. Wodan ist schnell, mehr aber auch (fast) nicht.

 

Europa-Park

Blick auf das Stationsgebäude.

 

Europa-Park

Holz über Holz, die Warteschlange wollte einfach nicht enden.

 

Europa-Park

Ist zwar nicht von ihnen, aber dennoch. Typisch für Mack und den Europa-Park: Familiengerechte Achterbahnen.

 

Europa-Park

Böse Vögel.

 

Europa-Park

Kurz vor Parkschluss drehten wir noch eine romantische Runde mit dem Märchenboot.

 

Europa-Park

Solche (immer gepflegten) Orte findet man an vielen Stellen im Park.

 

Europa-Park

Offiziell und nach spontaner Änderung war der Park bis 19.30 Uhr geöffnet. Bis ihn alle Menschen verlassen hatten, dürfte es fast 21.00 Uhr gewesen sein.

 

Wie gerne hätten wir den Tag in einem der Hotels beendet, doch dafür sollte es leider nicht reichen. Wir mussten uns mit dem Nachtzug begnügen. Naiv von mir zu denken, ich würde ein paar Stunden schlafen können. Hinter, neben und vor uns machen ein paar Herrschaften mächtigen Radau. Während die ihren Rausch ausschlafen konnten, lag ich wieder die meiste Zeit wach. Gegen 8.00 Uhr erreichten wir dann unseren Heimatbahnhof.

 

Europa-Park

Auf dem Rückweg nach Ringsheim mussten wir nicht mehr wandern.

 

Europa-Park

Bis zum nächsten Mal.

 

Fazit

Der Europa-Park ist schon eine Klasse für sich und eigentlich kann man auch nicht viel meckern. Deshalb ist es schwer, die richtigen Punkte zu finden. Aber eins weiß ich, ihr neues Zuweisungssytem können sie sich in den Allerwertesten schieben.
 

Positive Eindrücke: Preis/Leistung wirklich top, Park spricht alle Altersklassen an, Thematisierung von Themenbereichen und Attraktionen, gute Gastronomie (wo sonst kann man im Freizeitpark Griechisch essen), spontane Verlängerungen Öffnungszeiten, sowie viele und abwechslungsreiche Achterbahnen und Themenfahrten.

Negative Eindrücke: Nicht immer freundliche und motivierte Mitarbeiter, bei allen Achterbahnen fehlt der „letzte Kick“ (trifft aber wohl nur die Adrenalin-Junkys), Zuweisung von Sitzplätzen bei einigen Achterbahnen.

 

Europa-Park

 

 

 

 

 

© 2012 Dorian Kerl

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